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Die Sage von Vossenack

Vor langer Zeit war ein Teil der Eifel nur von Füchsen bewohnt. Die Füchse hatten ein rotes Fell. Einmal kamen Menschen an diesen Ort.

Nur leider kamen sie in der neuen Umgebung nicht gut zurecht. Sie kannten die Tiere und Pflanzen nicht.

Die Füchse sagten: „Wir helfen euch, wenn ihr uns in Ruhe leben lasst.“ Die Menschen antworteten: „Na gut.“

Und die Füchse zeigten ihnen die Gegend. Aber die Menschen brachen ihr Versprechen.

Sie hackten die Bäume ab, um sich Hütten zu bauen. Die Füchse bekämpften die Menschen.

Als die Menschen gewannen, liefen sie zu einem Drachen der sich in einen riesigen Fuchs verwandeln konnte.

Aber als Fuchs hatte er einen riesengroßen Nacken. Als Fuchs lief er aus dem Wald. Die Menschen sahen den Fuchs von weitem.

Deshalb suchten sie den besten Krieger aus. Der Mann, der herauskam, hieß Admos.

Er nahm seine Waffen und sagte: „Ich werde den Fuchs erlegen.“ Da kam der riesige Fuchs. Alle Menschen versteckten sich.

Nur Admos blieb stehen und rief: „Du Bestie! Du wagst es mein Volk anzugreifen!“ Mit einem Satz sprang er auf einen großen Baum.

Der große Fuchs suchte und suchte, er fand Admos aber nicht.

Da sprang Admos aus dem Baum und rammte seine Lanze in den großen Nacken des Tieres. Der Fuchs starb. Das Volk war gerettet.

Aus dem Körper des toten Fuchses wuchs ein riesiger Wald. Die anderen Füchse rannten in den Wald.

Und weil der große Fuchs einen so großen Nacken hatte, nannten sie ihr Dorf „Fuchsnacken“. Und aus diesem Begriff wurde nach langer Zeit „Vossenack“.

Fuchsnacken

Wo heute der Ort Vossenack ist, waren mal über 1.000.000.000 Füchse. Auf einmal kamen 1.999.999 Werwölfe.

Die Werwölfe haben gewonnen und sind in eine andere Gegend gezogen.

Wanderer kamen drei Monate danach zu der Gegend, wo der Krieg stattgefunden hatte. Sie hatten da Häuser gebaut.

Nach und nach wurde aus den paar Häusern ein Dorf und ein Ort. Man hat den Ort Vossenack genannt.

Vossenack ist Englisch und heißt Fuchsnacken. „Vossenack“, weil dort 999.999.999 Fuchsnacken gefunden wurden.

Ein Fuchs hat überlebt und der hat sich weiterentwickelt und so gibt es wieder in Vossenack Füchse.

Vossenack und die leuchtenden Augen

Im Jahre 1472 wohnte ein junger Bauer auf einer Anhöhe. Die Gänse waren das einzige was er hatte.

Jede Gans legte pro Tag ein Ei. Der Bauer ging jeden Freitag zum Markt und verkaufte seine Gänseeier.

Eines Morgens entdeckte der Bauer, dass seine beiden Lieblingsgänse weg waren. Am nächsten Abend hielt der Bauer Wache.

Plötzlich sah der Bauer leuchtende Augen im Wald. Er hatte Angst und rief die Moorgeister herbei und schwenkte seine Laterne dreimal.

Die Geister erschreckten die Wesen. Daraufhin liefen die Wesen weg und der Bauer erkannte, dass es Füchse waren.

Die Füchse liefen auf den gegenüberliegenden Hügel zu.

Seitdem wird dieser Hügel Vossenack genannt. Auf diesem Hügel ist jetzt Vossenack.

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Rennfahrer

Eine Rennkarriere beginnt mit Gokart-Fahren. So mit acht oder neun Jahren fängt man an. Wenn man 14 Jahre alt ist, kann man zur Schulung gehen. Man braucht keinen bestimmten Schulabschluss. Ab 14 Jahren kann man seine erste Lizenz machen.

Zum Rennfahren braucht man Schutzkleidung, zum Beispiel feuerfeste Handschuhe und Sturmhaube. Für den Nürburgring braucht man die nationale A-Lizenz. Man braucht außerdem viel Erfahrung. Ab 18 kann es dann losgehen. Es geht auch ohne Führerschein.

Gedicht

Es war einmal ein Affe,

der wär lieber `ne Giraffe.

Es war einmal ein Luchs,

der wär lieber wie der Fuchs.

Und der gestreifte Tiger,

der wär´ gern ein Flieger.

So wie der stolze Löwe,

der wär so gern `ne Möwe.

Darauf sprach der Hund:

"Jetzt haltet mal den Mund!

Warum wollt ihr anders sein?

Ich find´ euch wie ihr seid so fein!"

Da sagten alle: "Du hast Recht!"

Und fanden die Idee nicht schlecht.

Bleib am besten wie du bist!

Alles andere ist doch Mist!